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Stern | Digital

Mittwoch, 13. Februar 2019 11:03


Sonntag, 24. März

03:50
Schiff in Seenot: Dramatische Rettungsaktion vor Norwegen
Oslo - Die Evakuierung des vor der westnorwegischen Küste bei einem Sturm in Seenot geratenen Kreuzfahrtschiffs mit 1373 Menschen an Bord geht weiter: Am frühen Morgen meldete die Polizei, bislang seien rund 230 Menschen gerettet worden. 16 von ihnen seien verletzt, drei davon laut Berichten schwer. Das Schiff «Viking Sky», bei dem ein Motor ausgefallen war, fahre nun langsam in Richtung der in der Nähe liegenden Stadt Molde und solle von zwei Schleppern geleitet werden, meldete der Rundfunksender NRK. Die neun Besatzungsmitglieder eines im selben Küstengebiets ebenfalls in Seenot geratenen Frachters wurden laut Nachrichtenagentur NTB inzwischen in Sicherheit gebracht.
Stern | Panorama
03:00
Thailand wählt nach Militärputsch neues Parlament
Bangkok - Knapp fünf Jahre nach einem Militärputsch hatin Thailand die Parlamentswahl begonnen. In dem südostasiatischen Königreich sind mehr als 51 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Der amtierende Premierminister Prayut Chan-o-cha will Regierungschef bleiben - er hatte sich 2014 an die Macht geputscht. Insgesamt bewerben sich mehr als 100 Parteien um die 500 Sitze im Repräsentantenhaus. Ursprünglich hatte die Armee versprochen, nach dem Putsch bald wieder wählen zu lassen. Der Termin wurde aber immer wieder verschoben.
Stern | Panorama
02:06
Maas: Deutschland wird Nato-Versprechen einhalten
Berlin - Außenminister Heiko Maas hat bekräftigt, dass die Bundesregierung die Versprechen an die Nato in Sachen Verteidigungsausgaben einhalten wird. «Man muss sich an Dinge halten, die man vereinbart hat. Wenn wir uns dazu verpflichtet haben, wie alle anderen Nato-Verbündete auch, gilt das», sagte der SPD-Politiker der «Welt am Sonntag». Die Koalition habe einen Weg beschrieben, wie sie bis 2024 auch die 1,5 Prozent erreichen wird. Zum Zwei-Prozent-Versprechen sagte Maas: «Wir werden uns Schritt für Schritt dahin bewegen.
Stern | Panorama
02:05
Berichte: Möglicherweise Revolte im britischen Kabinett
London - Die britische Premierministerin Theresa May könnte Spekulationen zufolge schon bald von ihrem Kabinett zum Rücktritt gezwungen werden. Das berichten britische Medien unter Berufung auf Regierungskreise. Der «Times» zufolge gibt es bereits Überlegungen, dass Vize-Premier David Lidington als Interimsregierungschef einspringen könnte. Er soll demnach einen neuen Kurs für den EU-Austritt ausloten und im Herbst für einen dauerhaften Premierminister Platz machen. Die Zeitung berief sich auf elf ungenannte Regierungsmitglieder, die May stürzen wollen.
Stern | Panorama
01:20
Neureuther erneuert Kritik an IOC
Berlin - Der in der vergangenen Woche zurückgetretene Skirennfahrer Felix Neureuther hat seine Kritik am Internationalen Olympischen Komitee bekräftigt. «Sie zwingen dem Veranstalter so viele Dinge auf», sagte Neureuther im ZDF-Sportstudio. Daher stimme etwa die Bevölkerung vieler prädestinierter Wintersportorte wie Tirol dagegen, die Olympischen Spiele auszutragen. «Ich weiß nicht, ob es dem IOC bewusst ist, was da passiert», sagte Neureuther und ergänzte: «Da ist schon sehr, sehr viel falsch gelaufen.»
Stern | Panorama
00:44
Tschechischer Einbrecher schläft am Tatort ein
Prag - Einem erst 19 Jahre alten Tschechen drohen fünf Jahre Gefängnis für einen völlig missglückten Einbruch in ein Prager Fitnesszentrum. Der von dem jungen Mann angerichtete Schaden vonumgfgerechnet rund 7800 Euro lässt nach Polizeifotos, die das Internetportal Novinky.cz am Samstagabend veröffentlichte, mehr auf Zerstörungswut als auf gezielte Suche nach Wertsachen schließen. Das Kurioseste aber war, dass der Täter in einem Nebenraum einschlief. Am Samstagmorgen fand ihn der Eigentümer des Fitnesszentrums in dem Raum und alarmierte die Polizei.
Stern | Panorama
00:43
Bamf kritisiert Bekanntmachen von Abschiebungsterminen
Berlin - Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer kritisiert, dass immer wieder Abschiebungstermine öffentlich bekannt gemacht werden. Dies geschehe «oft mit dem Hinweis, die Abzuschiebenden sollten sich an diesem Tag nicht dort aufhalten, wo sie sich sonst gewöhnlich aufhalten», sagte Sommer der «Welt am Sonntag». Es sei ganz offensichtlich, dass einige Organisationen das Interesse verfolgten, Abschiebungen generell zu bekämpfen. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass künftig bestraft werden soll, wer Betroffene vor einer unmittelbar bevorstehenden Abschiebung warnt.
Stern | Panorama
Samstag, 23. März

23:38
Bierhoff zu Rassismus-Eklat: «Es ist jeder gefordert»
Amsterdam - DFB-Direktor Oliver Bierhoff hat nach den rassistischen Beschimpfungen gegen die deutschen Nationalspieler Leroy Sané und Ilkay Gündogan beim Fußball-Länderspiel gegen Serbien in Wolfsburg von einem «gesamtgesellschaftlichen Problem» gesprochen. «Es ist jeder gefordert. Wir dürfen nicht müde werden, uns dagegen aufzustellen. Diese Arbeit kann nie aufhören», sagte Bierhoff im ZDF-Sportstudio. Nach dem Länderspiel gegen Serbien in Wolfsburg hatte der Journalist André Voigt in den sozialen Netzwerken ein Video veröffentlicht, in dem er von den rassistischen Ausfällen berichtet hatte.
Stern | Panorama
23:29
Nach verdächtigen Geräuschen: Panik im Disneyland Paris
Weil sie explosionsartige Geräusche hören, geraten Besucher des Disneyland Paris in Panik. Mehrere Personen werden leicht verletzt. Wenig später geben die Sicherheitskräfte jedoch Entwarnung.
FAZ | Geselschaft
22:46
Ramos rettet Spanien - Italien startet mit Sieg
Berlin - Die beiden Ex-Weltmeister Spanien und Italien sind mit glanzlosen Siegen in die EM-Qualifikation gestartet. Spanien mühte sich in Gruppe F zu einem 2:1 gegen Norwegen. Starverteidiger Sergio Ramos von Real Madrid bewahrte die Spanier mit seinem Siegtreffer in der 71. Minute vor einem Ausrutscher. Italien kam in Gruppe J zu einem 2:0 gegen Finnland. Die ersten drei Punkte verbuchte auch die Schweiz, die sich in Gruppe D in Georgien mit 2:0 durchsetzte.
Stern | Panorama
22:24
Disneyland Paris: Menschen in Panik
Paris - Im Freizeitpark Disneyland östlich von Paris sind Menschen nach verdächtigen Geräuschen am Abend in Panik geraten. Sicherheitskreise berichten, es habe keine Verletzten gegeben. Es seien nach derzeitigen Erkenntnissen auch keine Schüsse gefallen. In sozialen Netzwerken war vorher teils von Schüssen die Rede gewesen.
Stern | Panorama
20:50
Zehntausende bei «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich
Paris - Auch nach dem Demonstrationsverbot für die Pariser Prachtstraße Champs-Élysées sind in Frankreich wieder Zehntausende «Gelbwesten» auf die Straße gegangen. 40 500 Menschen protestierten im ganzen Land, davon 5000 in Paris, wie Innenminister Christophe Castaner mitteilte. Am vergangenen Wochenende, als es in der Hauptstadt schwere Ausschreitungen gegeben hatte, waren es landesweit gut 32 000 Menschen gewesen. Schwere Krawalle blieben den Angaben zufolge aus. Im ganzen Land seien aber mindestens 233 Menschen vorläufig festgenommen worden, so Castaner weiter.
Stern | Panorama
20:47
Neue Hannover-Führung will Rückzug des 50+1-Antrags prüfen
Hannover - Nach dem Machtwechsel beim Mutterverein Hannover 96 will die künftige Führung nun überprüfen, ob sie den Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regel für die ausgegliederte Profifußball-Gesellschaft wieder zurückziehen kann. «Wir sind an diesem Prozess nicht beteiligt gewesen und werden jetzt versuchen, Informationen von der DFL und dem Schiedsgericht zu bekommen», sagte der designierte Präsident Sebastian Kramer nach der Mitgliederversammlung des Vereins. Der Rückzug des Antrags sei aber eine Möglichkeit.
Stern | Panorama
20:27
Bilder der Woche: Die vergessene Katastrophe
In New York eröffnen Investoren ein 25-Milliarden-Dollar-Immobilen-Projekt samt Millionärs-Spielplatz. Im Jemen sterben täglich zig Menschen an Hunger - mehrere Millionen sind bedroht. Die Gegensätze der Woche.
Spiegel | Panorama
20:13
Zweites Schiff in Norwegen in Seenot geraten
Oslo - Im selben norwegischen Küstengebiet wie zuvor ein Kreuzfahrtschiff ist ein Frachter während eines Sturms ebenfalls in Seenot geraten. Bei dem Frachtschiff «Hagland Captain» sei ebenfalls der Motor ausgefallen, woraufhin es Schlagseite bekommen habe, teilte der Rettungsdienst mit. Das norwegische Fernsehen berichtet, der Frachter habe sich auf dem Weg zum Kreuzfahrtschiff «Viking Sky» befunden, um bei dem dort laufenden Rettungseinsatz zu helfen. Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffes verzögere sich dadurch. Die Menschen an Bord seien aber sicher.
Stern | Panorama


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